Category: musik die inspiriert

Nach diesem Wochenende bleibt nur noch eine Frage offen:

The Avett Brothers – Will you return

Die Avett Brothers spielen das Spiel “Wieviele Instrumente und Menschen passen in unseren Tourbus, der ungefähr die Größe eines QEK-Junior hat?” 8?, 9?, noch mehr? Leute. Zwei Kontrabässe. Ein Banjo. So ein Paukentrommeldings. Gitarre. Bass-Schlagzeug – nein, das dann doch nicht.

Ab 1:39 geht’s ab wie ‘n Stück Schnitzel.

Die Avett Brothers direkt daheim.

(Ähnlichkeiten zu lebenden Realitäten treten auf, sind mitnichten beabsichtigt, sondern vielmehr Merkmal eines großen allumspannenden Endziels.)

All Summer!

So. Füße auf Wackelmodus stellen. Ready? Go!

Kid Cudi ft. Rostam & Best Coast – All Summer
Kid Cudi ft. Rostam Batmanglij & Bethany Cosentino – All Summer

In den Song verliebt auf electru.de. Und das Teil gibt’s nach wie vor für lau, ohne Emailadresse und direkt als .zip bei Converse (direkt zip).

Noch ein paar Worte zu Muse.

Ich komme gerade aus dem Muse-Konzert beim Roskilde. Das erste Mal die neuen Songs in livelive. Neulich eine Uebertragung vom Rock am Ring. Als ich reinzappte, liefen grade ein paar neue Songs. Es war das Grauen pur. Wie das Resistance-Album auch. Unausgegoren. Gute Ansaetze. Das hab ich heute wieder gemerkt. Aber alles unausgegoren und wild durcheinander gemischt. Ein einziger Soundbrei. Sie haben ihre eigene musikalische Klasse verraten.

Sie haben’s drauf. Nach wie vor. New Born. Eine Traene sammelte sich in meinem Auge. Plugin-Baby. All die Proleten um mich rum vergessen und egal. Knights of Cydonia. Da ist es, das Gaensehautfeeling. Klangwellen und -teppiche werden ueber den Koepfen ausgelegt. Bellamy’s Stimme geht durch Mark und Bein. Und bevor man sich’s versieht, hauen sie in die Saiten und schuetteln alles durcheinander. Saemtliche Emotionen, zu denen Musik in der Lage ist, vereint in einem Konzert. Egal ob kleine Halle oder grosses Stadion.

Das Problem mit dem neuen Album: Alles soll in einem Song vereint sein. Nichts hat mehr Raum zum Atmen. Kein Arrangement kann sich entfalten. Sie sind herabgestiegen aus ihrem Olymp. Die Laser waren nur der letzte Beweis, den es schon nicht mehr gebraucht haette.

Muse & me. It got complicated. But still…

ROSKILDE! ICH! HEUTE!

Gleich geht’s los. Mehr dann auf diesem Kanal.

we were promised jetpacks. quiet little voices.

Weil’s so herrlich in diesen Tag, in diese Woche, in diesen Monat passt.

We Were Promised Jetpacks – Quiet Little Voices bei viemoa. Zuerst gehört bei Anne.

MGMT. Congratulations.

Das demnächst erscheinende neue Album von MGMT gibt’s mittlerweile auf der Bandseite in Auszügen zu hören.

Jepp, es hat seinen eigenen Charme. Einige Songs knüpfen an “Oracular Spectacular” an. Andere gehen ihren eigenen Weg. Doch dumm ist der, der beide Alben stumpf mit einem besser/schlechter miteinander vergleichen wollte. Wie Thang schon sagt, dafür ist “Oracular Spectacular” mit dem, was es in seiner Zeit geboten hat und noch immer bietet, einfach zu einzigartig. (Und ja, der Satz musste jetzt hier rein. Der Erstling war einfach zu beeindruckend, als dass niemand gänzlich ohne Sorge dem Nachfolger entgegenblicken könnte.)

Auch “Congratulations” gehört in die Kategorie “musste ein paar Mal durchlaufen lassen”, ebenso wie sein Vorgänger. Einige Melodien setzen sich sofort in den Gehörgang und lassen die Füße wippen. Aber seine volle Kraft wird es erst in der Zeit entfalten. Und daruff freu ick mir wie Bolle.

Heidelberg. Dieses verträumte, kleine Städtchen mitten in der mexikanischen Wüste, an dessen Ende Clint Eastwood steht und von unten ruft es aus dem Saloon: Hey Süßer!

Legendary.


direct whistle blow. drüber gestolpert bei antischokke.

Broken Bells zum Nachtisch.

Und wenn ihr fertig seid mit Hold Your Horses, dann gibt’s hier das Debut der Broken Bells zur genüsslichen Suppenkomauntermalung.

via roitsch.

Hold Your Horses! – 70 Million. Mahlzeit.


70 Million by Hold Your Horses!. Mehr bei myspace. Via the daily what.